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  • WM Russland 2018: Rechtsfragen für Public Viewing Veranstalter

    Wir beraten Veranstalter von Public Viewing Events. Dabei geht es in erster Linie darum, ob und welche Genehmigungen für solche Events einzuholen sind.

    Besondere Unsicherheit besteht bei der Frage, ob für die Live-Übertragung der Fußballweltmeisterschaft in Russland eine Erlaubnis vom Veranstalter (FIFA) erforderlich ist. Darüber hinaus besteht ein Bedürfnis zu erfahren, ob Lizenzen bei einer Verwertungsgesellschaft wie der GEMA erworben werden müssen und ob Rundfunkbeiträge zu zahlen sind.

    Schließlich muss der Veranstalter eines Public Viewings sein Augenmerk auch auf die Benennung und Bewerbung seiner Veranstaltung legen. Durch unglücklich gewählte Bezeichnungen der Events oder Werbung, die den Veranstalter wie einen WM-Sponsor erscheinen lassenm können Markenrechte bzw. das Wettbewerbsrecht verletzt werden.

    Auch müssen Veranstalter von Public Viewings die öffentlich-rechtlichen Bestimmungen für die Durchführung solcher Veranstaltungen beachten. Die Sommerzeit eignet sich für öffentliche Übertragungen unter freiem Himmel. Dabei gilt es aber ggf. spezielle Lärmvorschriften zu beachten, die der Veranstalter kennen sollte. Spiele der Weltmeisterschaft in Russland werden in Deutschland zum Teil bereits am frühen Abend übertragen, weshalb mit strengen Lärmvorschriften wie anlässlich der WM in Brasilien nicht zu rechnen ist.

    Mit unserem Paper informieren wir Sie über die rechtlichen Fragen, die Sie bei einem Public Viewing-Vorhaben beachten müssen. Bei der Beantwortung der Fragen und der Ausgestaltung Ihres Public Viewing Events unterstützen wir Sie gerne.