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  • Rechtliche Grundlagen für Open Air Veranstaltungen

    Anhand der Erfahrungen von verschiedenen Open-Air-Veranstaltern haben wir, gemeinsam mit der Clubcommission Berlin, den typischen Ablauf eines Open-Airs und den hierfür maßgeblichen rechtlichen Rahmen skizziert.

    Dieses HÄRTING-Paper soll Veranstaltern helfen, sich innerhalb der zahlreichen Vorschriften aus dem Gewerbe- oder Gaststättenrecht zu orientieren und Anhaltspunkte liefern ,  wann welche Genehmigung für ein Open-Air benötigt wird und welche Konsequenzen drohen können, wenn Nachbarn oder Ordnungshüter auf den Plan treten.

    "Ein Veranstalter plant und organisiert ein Open-Air auf einem öffentlichen Gelände. Die Veranstaltung wird mit Aufklebern (ohne Datum), auf einer passwortgeschützten Webseite und als öffentliche Facebook-Veranstaltung beworben. Der Zugang ist ab Aufbau um 12:30 Uhr frei. Die Musik wird über Verstärker abgespielt. Erste Beschwerden gibt bereits beim Aufbau. 100 Gäste feiern von 14:00 bis 22:00 Uhr. Getränke werden an einem Stand gegen Spende herausgegeben. Die Kosten werden hierdurch nicht gedeckt. Am Ende ist ein finanzieller Verlust zu verzeichnen. Eine Toilette ist nicht vorhanden. Eine Genehmigung liegt nicht vor, GEMA-Gebühren werden nicht abgeführt. Die Polizei trifft gegen 17 Uhr ein, lässt die „friedliche Feier“ aber gewähren."

    Auf Basis diesen Beispielsachverhaltes, der auf Grundlage der Erfahrungen von verschiedenen Open-Air-Veranstaltern gebildet und um Abwandlungen ergänzt wurde, erfolgt die rechtliche Auseinandersetzung mit Open-Air-Veranstaltungen.

    Mehr erfahren Sie in unserem HÄRTING-Paper.