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Vita

Studiert hat Daniela an der TU Dresden, der Universität Augsburg mit Schwerpunkt „Internationales Recht“ und an der University of Tasmania, Australien. Nach dem Abschluss ihres ersten Staatsexamens war Daniela als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einer international tätigen Kanzlei im Bereich Arbeits- und Gesellschaftsrecht tätig. Sie arbeitete während des Referendariats bei dem Oberlandesgericht Düsseldorf für das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und für eine auf Kunst-, Marken- und Urheberrecht spezialisierte Anwältin.

 

2022 hat Daniela ihren Weg zu HÄRTING gefunden. Sie berät in- und ausländische Unternehmen in allen individual- und kollektivrechtlichen Fragestellungen des Arbeitsrechts. Einen besonderen Schwerpunkt hat Daniela auf die deutschlandweite Prozessführung arbeitsrechtlicher Mandate gelegt.

 

Großes Interesse zeigt Daniela zudem für die komplexen Fragestellungen unserer Arbeitswelt in der Zukunft. Dazu gehören beispielsweise Themen wie der Einsatz von KI im Arbeitsleben oder die Entwicklung moderner Arbeitsmodelle. Dabei setzt Daniela bei der Vertragsgestaltung solche innovativen Arbeitsmodelle wie mobile Work, Workation oder Job-Sharing, um. Dazu gehört gleichermaßen ihre Expertise, international agierende Unternehmen, die auf globaler Talentsuche sind, bei grenzüberschreitenden Sachverhalten wie der Beauftragung eines EOR oder in Visums- und Aufenthaltsfragen zu begleiten.

 

Derzeit absolviert Daniela eine Ausbildung zur Mediatorin. Besonders in arbeitsrechtlichen Rechtsstreitigkeiten, die häufig ein hohes Konfliktpotential bieten, stellt die Mediation eine interessensgerechte Alternative dar, lösungsorientiert solche Auseinandersetzungen beizulegen.

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