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Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen bereits Teil des Arbeitsalltags – auch in Finanzabteilungen. Ob beim Reporting, im Kreditrisikomanagement oder bei Bonitätsanalysen: Der Einsatz von KI bietet große Chancen, ist aber rechtlich komplex.

In ihrem Beitrag in REthinking Finance 3/2026 erläutert Marlene Schreiber, welche rechtlichen Vorgaben Unternehmen beim Einsatz von KI beachten müssen. Das „eine KI-Recht“ gibt es dabei nicht. Vielmehr müssen Unternehmen verschiedene Rechtsgebiete im Blick behalten – insbesondere die KI-Verordnung, das Datenschutzrecht, das Urheberrecht und das Arbeitsrecht.

Der Beitrag zeigt, wie Unternehmen KI-Systeme rechtlich einordnen, Risiken bewerten und interne Governance-Strukturen schaffen können. Dabei geht es auch um Transparenzpflichten, KI-Kompetenz, Datenschutzfolgenabschätzungen, urheberrechtliche Fragen bei Input und Output sowie arbeitsrechtliche Mitbestimmung.