Seit dem 27. September 2026 gelten neue Anforderungen an umweltbezogene Werbung. Die EmpCo-Richtlinie verschärft insbesondere die Regeln für allgemeine Umweltaussagen, Nachhaltigkeitssiegel und Aussagen zur Klimawirkung von Produkten. Unser Paper zeigt anhand von Beispielen und einer Checkliste, worauf Unternehmen bei ihrer Kommunikation achten sollten.
Ob auf der Website, in Social Media oder auf der Verpackung: Aussagen wie „umweltfreundlich“, „nachhaltig“ oder „klimaneutral“ müssen klar, zutreffend und belegbar sein. Auch Bilder, Farben und Siegel können den Gesamteindruck einer Werbung prägen.
In unserem Paper erläutern Joselyne Ntikahavuye und Philipp Schröder-Ringe, LL.M., die neuen Regeln für Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegel. Sie zeigen, welche Aussagen besonders riskant sind, wie Unternehmen Umweltvorteile konkreter beschreiben können und welche Nachweise sie vor der Veröffentlichung prüfen sollten.
Eine Compliance-Checkliste und Beispiele für riskante und besser ausgestaltete Kommunikation helfen bei der Überprüfung bestehender Werbemittel.